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| 9/11
die Fakten Marcel Bühler
Morgen jähren sich die Ereignisse vom 11.September 2001 in den USA zum 25. Mal und grosse Fernsehsender wie ARD und ZDF haben bereits die üblichen Dokus und Sondersendungen dazu angekündigt. Dabei bleibt man bei der Lügengeschichte der damaligen Bush-Regierung, dass es sich um Anschläge der islamistischen Organisation Al-Kaida mit vier simultan entführten Verkehrsflugzeugen gehandelt haben soll, bei denen zwei der "Terroristen-Flugzeuge" morgens mitten in Manhattan auftauchten und in die beiden Twin Towers flogen, eines kurz darauf ins bestbewachte und -geschützte Gebäude der Welt, das Pentagon bei Washington krachte, während ein viertes bei Shanksville, Pennsylvania vor einem Waldstück abstürzte und sich faktisch in Luft auflöste. Obwohl die offizielle Version, die im Sommer 2004 im offiziellen "Commission Report" im Detail auf über 400 Seiten dargestellt wurde, schon vom Ablauf her völlig unglaubwürdig ist und auch nie wirkliche Beweise für die vielen Behauptungen präsentiert wurden, werden die umfangreichen Gegendarstellungen wie z.B. in den diversen Büchern von Prof. David Ray Griffin (alle auch auf deutsch erhältlich) noch immer unter dem Begriff "Verschwörungstheorien" abgetan und von den Mainstream-Medien nicht thematisiert. 9/11 ist noch immer das wohl grösste Tabu in der westlichen Welt, obwohl der damit begründete "War on Terror" zur Zerstörung von mind. 7 islamischen Ländern bzw. dem Sturz der jeweiligen Regierungen führte und den Tod von 3 - 4 Millionen Menschen verursachte! Der gerade wiederaufgeflammte Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran ist das letzte Kapitel in der 9/11-Agenda, da die "Neokons" unter Präsident George W. Bush und die Israel-Lobby in den USA unter Donald Rumsfeld, Paul Wolfowitz und Richard Pearl neben Afghanistan die Länder Irak, Syrien, Libanon, Libyen, Sudan, Somalia und Iran zerstören bzw. deren Regierungen durch gefügsame Marionetten ersetzen wollten. Dies hat der ehemalige NATO-Oberbefehlshaber während des Kosovo-Krieges, General Wesley Clark 2006 wiederholt öffentlich ausgesagt, nachdem ihm diese Agenda wenige Wochen nach den Ereignissen von 9/11 im Pentagon von einem Offizier der Planungsgruppe mitgeteilt wurde ("Seven countries in five years"). Besonders wegen dem nachhaltigen Widerstand Syriens mithilfe des Iran und Russlands ist dieser "Zeitplan" um Jahre in Verzug geraten und mit dem gescheiterten "Enthauptungsschlag" gegen die Führung des Iran und dem stagnierenden Krieg im Persischen Golf wohl so nicht mehr realisierbar. Die Welt hat sich in den 25 Jahren seit 9/11 in verschiedener Hinsicht gewandelt und neue Akteure wie Putins Russland und die aufstrebenden Wirtschaftsmächte Asiens, besonders China und Indien bestimmen immer mehr die globalen Geschehnisse. Daran ändern die spitzfindigen Analysen in der "NZZ" zur Bedeutung von 9/11 und dem Verhältnis des "Wertewestens" zum Islam bzw. der USA zu Russland und der USA zu sich selbst nach dem Ereignis nichts. Präsident Donald Trump sprach an 9/11 in einem Telefongespräch mit "Fox TV" von "Bomben" in den Türmen welche die spektakulären Explosionen verursachten. Nur zwei Tage später hatte er seine Meinung geändert und behauptete, er hätte das zweite "Terroristenflugzeug" persönlich von seinem Büro im "Trump Tower" aus in den Südturm fliegen sehen. Es sei sehr schnell gewesen und hätte deshalb die Stahlsäulen des Aussenskelettes mühelos durchdringen können. Alle von den Medien weltweit gezeigten Aufnahmen von den angeblichen Terroristenflugzeugen zeichnen sich nicht nur durch reduzierte Bildqualität sondern auch dadurch aus, dass die "Flugzeuge" unnatürlich wirken und keine sichtbaren Farben, Aufschriften oder Logos aufweisen. Nicht einmal Fenster sind bei den berühmten Aufnahmen von CNN, welche erst spät abends ausgestrahlt wurden, zu sehen. Auch diverse "Augenzeugen" sprachen von "grauen" Flugzeugen bzw. von einem "nicht kommerziellen" Jet (Theresa Renault). Dies hat zu vielen Spekulationen geführt, ob es sich dabei um zivile Jets der CIA oder des Pentagons handelte (siehe Andreas von Bülows "Die CIA und der 11. September"von 2003). Die behauptete Geschwindigkeit von über 800 kmh im Falle des zweiten "Flugzeugs" (UA 175) ist aerodynamisch absurd, da die Luft in Bodennähe viel zu dicht ist (800 kmh ist die Reisegeschwindigkeit in rund 10 Kilometer Höhe). Die Standbilder zeigen deutlich, dass es beim Einschlag des zweiten "Flugzeuges" in den Südturm keinen realen Crash gab. Die "Maschine" durchdringt das Stahl-Aussenskelett ohne sichtbaren Schäden: kein Flügel, keine Teile fallen ab, sondern sie gleitet wie ein "heisses Messer durch Butter" in den Turm. Der grelle Lichtblitz im 4. Bild stellt einen Videomarker dar, denn die Aufnahmen wurden mit dem "AVID"-Videosystem hergestellt mit dem man schon damals digitale Modelle in Videos kopieren und animieren konnte. Die höhere spezifische Dichte von Stahl würde ein solches Eindringen eines realen Flugzeuges unmöglich machen, denn Kräfte wirken nach den Newton'schen Bewegungsgesetzen gegenseitig ("actio et reactio"). Eines der wenigen gezeigten "Beweisstücke" für ein Terroristenflugzeug in Manhattan an der "Murray-Street" zeigt die innere Turbine eines Triebwerkes welche angeblich den ganzen Südturm penetrierte und auf der anderen Seite wieder herausflog. Laut dem Spezialisten John Lear handelte es sich um ein Produkt der Firma "General Electric". United Airlines verwendeten damals aber nur Triebwerke des Herstellers "Pratt & Whitney". Das Teil wird noch heute im "Memorial Museum" als "Beweisstück" ausgestellt. Von dem "Einschlag" des ersten "Terroristenflugzeuges" (AA 11) hoch oben im Nordturm (WTC1), welches angeblich von Mohammed Atta pilotiert wurde, gibt es nur eine einzige, völlig verschwommene Aufnahme bei der man gar kein "Flugzeug" erkennen kann. Im Gebäude selber, das nur kurz brannte, sind keine Wrackteile zu erkennen, dafür aber die Büroangestellte Edna Cintron welche sich an einer Stahlsäule im 94. Stockwerk des Aussenskelettes festhielt und auf sich aufmerksam machte. Sie starb leider bei der späteren Zerstörung des Gebäudes. Rund 100 "Springer" zogen es vor, einen schnellen Tod zu erleiden, statt in dem dichten Qualm im Nordturm oben elendig zu ersticken. Die Fahrstühle waren durch die Explosionen in den Liftschächten in den Untergeschossen, wie vom Hausmeister William Rodriguez mehrfach bezeugt sehr früh ausgefallen, so dass die Menschen in den oberen Stockwerken eingeschlossen waren. Solche Bilder schockierten damals die Welt, was von der Täterschaft natürlich beabsichtigt war um ihre Agenda, den "War on Terror" sowie den umstrittenen "Patriot Act" zur Überwachung der eigenen Bevölkerung durchsetzen zu können. Der Fotoreporter David Handshoe machte die berühmte Aufnahme von der Explosion des Südturmes (WTC2). Er stand gleich unterhalb der Südfassade, ein anfliegendes Flugzeug hätte er von weitem gehört und den "Einschlag" gesehen. Er sagte später in einem Privatsender aus, der Turm sei von innen explodiert ("it just blew up"). Deutlich sieht man die wegfliegenden Aluminiumabdeckungen welche die Stahlsäulen vor der Witterung schützten. Nach einer knappen Stunde brach der Südturm zuerst ein, der obere Teil von rund 30 Etagen kippte um bis zu 23° nach links und drehte sich um die eigene Achse. Nach den Gesetzen der Statik hätte dieser obere Block abstürzen müssen sofern der grössere untere Teil noch intakt war und Widerstand leistete. Das Gegenteil war aber der Fall, auch der untere Teil löste sich weitgehend in Staub auf, was mit einem gravitationellen "Einsturz" nicht vereinbar ist, die Zerstörungsenergie dabei muss gigantisch gewesen sein. Noch immer wird über die eingesetzten Mittel zur Zerstörung dieser massiven Stahlkonstruktionen (jeweils rund 500'000 Tonnen Stahl, Glas und Beton) diskutiert. Eine riesige mit Asbest und anderen Giftstoffen verseuchte Staubwolke breitete sich über ganz Manhattan aus und schädigte die Gesundheit von Tausenden von Menschen von denen viele an den Spätfolgen starben. In vier verschiedenen Staubproben konnte der Chemieprofessor Niels Harrit von der Uni Kopenhagen später Überreste von Nanothermit nachweisen, einem militärischen Sprengstoff der eine hohe Temperatur von bis zu 3'000° erzeugen kann ("Incendiary"). Da selbst der Untergrund aufgeschmolzen war, musste nach dem Wegräumen der verbliebenen Trümmer alles ausbetoniert werden um die Basis für die spätere Gedenkstätte mit den grossen Wasserbecken zu schaffen. Manhattan ruht auf Fels, was auch den Bau von grossen Wolkenkratzern wie dem neuen WTC7 ("One World Tower") erlaubt. Die Explosion im Aussenring des Pentagon erzeugte ein grosses Loch im oberen Stock und im Erdgeschoss und zerstörte 8 Stahlsäulen (von innen nach aussen). Kein "Terroristenflugzeug" ist zu sehen, dafür grosse Kabeltrommeln vom Umbau des Gebäudeteils der speziell gegen Terroranschläge mit Stahl verstärkt worden war. Die Feuerwehr konnte die Brände, die im Innern des Pentagons ausbrachen, relativ schnell löschen. Es gab im Laufe einer halben Stunde verschiedene Explosionen in verschiedenen Gebäuderingen, z.B. im "Navy Command Center" wo es die meisten Tote gab. Hinter dem Feuerwehrhaus sieht man noch die Finanzabteilung brennen wo es um 9:32 die erste Explosion gab, der behauptete "Einschlag" eines Terroristenflugzeugs fand offiziell erst um 9:37 statt, von einem Wrack fehlt auch hier jede Spur. Laut verschiedenen Augenzeugen explodierte in der Nähe des Helikopter-Landeplatzes ein "kleines weisses Flugzeug" (vermutlich eine Drohne vom Typ "Global Hawk") von dem einige der fuseligen Wrackteile stammen könnten die man auf dem Rasen vor dem Pentagon fand. Es flog nördlich der "Citgo"-Tankstelle durch, während das "Terroristenflugzeug" südlich davon im schrägen Winkel mit einer Geschwindigkeit von nahezu 900 kmh im Pentagon eingeschlagen haben soll (auch dies ist aerodynamisch unmöglich da ein solches Flugzeug gar nicht mehr steuerbar gewesen wäre). In Shanksville, Pennsylvania gab es am Rande eines Waldstückes eine Explosion die ein mehreres Meter tiefe Loch hinterliess. Von dem angeblich hier abgestürzten oder abgeschossenen "Terroristenflugzeug" fanden sich auch hier weder entsprechende Trümmerteile noch Leichen oder Gepäckstücke ("not a single drop of blood"). Von den angeblichen Entführern von vier Verkehrsflugzeugen haben etliche später noch gelebt. Walid Al-Shehri hielt einige Tage nach 9/11 in Casablanca, Marokko eine Pressekonferenz ab über die BBC berichtete. Er erklärte, er und sein Bruder Wail hätten nichts mit 9/11 zu tun und seien friedliche Bürger von Saudi-Arabien. Beide waren zu der Zeit Piloten der "Royal Saudi Airlines". Hani Hanjour steuerte angeblich ein Verkehrsflugzeug zielgenau ins Pentagon, obwohl er nicht einmal eine "Cessna" fliegen konnte. Er stammte aus dem Jemen. Der Ägypter Mohammed Atta lebte zeitweise in Venice, Florida und war mit der US-Amerikanerin Amanda Keller liiert, die er in einem Striptease-Lokal kennenlernte, wo sie nebenbei arbeitete. Nach ihren Aussagen waren er und seine Kollegen oft bekifft und tranken grosse Mengen Alkohol. Entsprechend war das Verhältnis schwierig, worüber die "Bild"-Zeitung hämisch berichtete. Laut seinem Fluglehrer war Mohammed aber der einzige der Gruppe in Florida der eine einmotorige "Cessna" wirklich starten und landen konnte. Sein Vater lebte in Kairo und berichtete, sein Sohn hätte sich einige Tage nach 9/11 gemeldet und ihm versichert, es gehe ihm gut. Entsprechend den vielen Unstimmigkeiten in der offiziellen Darstellung der Ereignisse von 9/11 gab es in den USA und bald auch in Europa eine "Wahrheitsbewegung" die wissen wollte, wer für das schreckliche Verbrechen mit über 3'000 Toten verantwortlich ist. Bis heute kann man darüber nur Vermutungen anstellen, Beweise für die Täterschaft oder Mitwisserschaft einzelner Personen wie Dick Cheney, Donald Rumsfeld, Condolezza Rice etc. sind aufgrund Fehlens einer wirklich unabhängigen Untersuchung nicht zu erbringen. Philip Zelikow und seine Mitarbeiter haben uns im "9/11-Commission Report" ein modernes orientalisches Märchen für Erwachsene hinterlassen das für immer Weltgeschichte geschrieben hat. |
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| antikrieg.com, 10. September 2026 | |||
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| Marcel Bühler ist freier Mitarbeiter und Rechercheur. Er lebt in Zürich. | |||
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