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| Trump:
US-Ölkonzerne verdienen ein Vermögen durch
den Krieg gegen den Iran Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Georgia tat der Präsident Bedenken hinsichtlich höherer Benzinpreise ab. Dave DeCamp
Präsident Trump brüstete sich am Samstag damit, dass US-Öl- und Gasunternehmen ein Vermögen verdienen dank der Störungen der Schifffahrt in der Straße von Hormus, die durch seinen Krieg gegen den Iran verursacht wurden. Gleichzeitig tat er die hohen Benzinpreise, mit denen US-Bürger an den Zapfsäulen konfrontiert sind, als unerheblich ab. Während die Ölpreise vorübergehend hoch sind und in Kürze drastisch fallen werden , verdient die US-Öl- und Gasbranche Hunderte Milliarden Dollar, erklärte der Präsident vor Anhängern bei einer Veranstaltung in Georgia. Unser Land nimmt Hunderte Milliarden Dollar ein aufgrund der Geschehnisse im Nahen Osten. Sie kommen nach Texas, Oklahoma und Louisiana und holen sich dort das Öl. Sie verdienen Hunderte Milliarden Dollar unser Land tut das. Und obendrein haben wir noch Venezuela und Grönland, fügte er hinzu. Der Präsident berichtete, man habe ihm geraten, diesen Punkt besser nicht anzusprechen, da die Amerikaner derzeit höhere Benzinpreise zahlen müssten. Meine Leute sagten: Bitte erwähnen Sie das nicht, Sir, denn die Menschen zahlen gerade etwas mehr, erzählte er und fügte hinzu, er könne sich schon die Fake-News-Schlagzeilen zu seinen Äußerungen vorstellen. Das ist mir verdammt noch mal egal, ich sage es trotzdem: Wir verdienen ein verdammtes Vermögen. Unser Land wird immer stärker, sagte er. Es wird erwartet, dass die gestiegenen Energiekosten für die US-Bürger den Republikanern bei den anstehenden Zwischenwahlen am 3. November schaden könnten. Trump zeigt sich jedoch kaum besorgt und spricht offen darüber, dass er die Bombardierungen des Iran entweder vor oder nach den Wahlen wieder aufnehmen könnte. Die iranische Führung erklärte ihrerseits, man sei bereit für eine weitere Welle von Angriffen durch die USA und Israel. Zudem warnten die Iraner, dass ihre Vergeltungsschläge deutlich heftiger ausfallen und Ziele in der Region treffen würden, die sie bislang verschont hatten. |
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| erschienen am 25. Oktober 2026 auf > Antiwar.com > Artikel | |||
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